Die Idee für Kukus Garden gab es lange, bevor es Kukus Garden überhaupt gab. Schon mit Anfang 20 hatte Nina den Wunsch, irgendwann einen Ort zu schaffen, an dem ganz unterschiedliche Tiere Zuflucht finden. Einen friedlichen Ort, an dem sie zusammenleben können, ohne etwas für Menschen leisten zu müssen.
Bis aus diesem Wunsch Realität wurde, hat es viele Jahre gedauert. Nina machte sich selbstständig, arbeitete und sparte lange auf diesen Traum hin. Als sie Stevo kennenlernte, teilte er die Idee sofort und unterstützte sie dabei, diesen Ort irgendwann Wirklichkeit werden zu lassen.
2020 begannen die beiden, in Portugal nach dem richtigen Grundstück zu suchen. Zwei Jahre später fanden sie es und gründeten Kukus Garden.
Was Nina und Stevo dabei besonders verbindet, ist ihre Beziehung zu Tieren. Nina wurde im Iran geboren, Stevo in Liberia. Beide verbrachten einen Teil ihrer Kindheit in der Natur, in der Sonne und umgeben von ganz unterschiedlichen Tieren. Diese Erfahrungen haben ihre Sicht auf Tiere bis heute geprägt: nicht als etwas, das dem Menschen dienen muss, sondern als Freunde, Familienmitglieder und eigenständige Lebewesen.
Mit Kukus Garden wollen die beiden so leben, wie sie sich den Umgang mit Tieren auch für die Welt wünschen. Ohne erhobenen Zeigefinger und ohne anderen vorzuschreiben, wie sie leben sollen. Statt ihre Energie darauf zu verwenden, andere zu verurteilen, stecken sie sie lieber dort hinein, wo sie wirklich etwas verändern können: in die Rettung von Tieren und in ein gutes Leben für diejenigen, die bei Kukus Garden Zuflucht finden.
Und am Ende ist es eigentlich ganz einfach: Nina und Stevo lieben Tiere. Genau daraus ist Kukus Garden entstanden.